Staatsangehörige der VAE haben Anspruch auf einen höheren Kündigungsschutz. Als Teil eines solchen zusätzlichen Schutzes wird die Genehmigung von MOHRE empfohlen, bevor die Beschäftigung eines Staatsangehörigen der VAE beendet werden kann. Im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitgeber die Abfindung auf der Grundlage von 30 Tagen Gehalt pro Jahr oder pro Portion von mehr als 6 Monaten Dienstzeit zu berechnen. Diese Berechnung muss sich nach dem Gehalt richten, das der Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses erhält. Der Arbeitnehmer hat das Recht, den höchsten Betrag zwischen diesen beiden Arten von Entschädigungen zu erhalten. Die Kündigungsfrist wird im Arbeitsvertrag festgelegt. Im Allgemeinen ist dies 1 Monat. Diese Abfindung kann bei anderen Arten der Kündigung reduziert oder erhöht werden (z. B. höhere Gewalt und Mangel oder Verminderung der Arbeit; Tod des Arbeitnehmers; Konkurs des Arbeitgebers; Ruhestand des Arbeitnehmers; Krankheit des Arbeitnehmers; Schwangerschaft des Arbeitnehmers; etc.).

Der Anspruch auf Abfindung aufgrund einer Kündigung aufgrund von Entlassungen beruht auf einer gleitenden Skala und wird anhand der Dauer der Dauer des ununterbrochenen Betriebs des Arbeitnehmers bei Beendigung berechnet. Auf der Grundlage der Bestimmungen des Arbeitsvertrags, der Betriebsbestimmungen oder des Tarifvertrags; ein Arbeitnehmer hat den Arbeitgeber den Behörden über die Frage gemeldet, ob der Arbeitgeber straftaten begangen hat; oder ein Arbeitnehmer eine dauerhafte Behinderung hat oder aufgrund eines Arbeitsunfalls oder aufgrund des Arbeitsverhältnisses krank ist, und nach einer ärztlichen Erklärung kann die Erholungszeit nicht bestimmt werden. Die gesetzlich vorgesehene Mindestkündigungsfrist beträgt 20 Arbeitstage. Längere Kündigungsfristen können vereinbart und im jeweiligen Arbeitsvertrag festgelegt werden. Laut Gesetz ist eine Kündigung weder für disziplinarische Kündigungen noch für den Fall einer Kündigung erforderlich, da der Mitarbeiter für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in Haft ist. Die wichtigsten Kündigungsgründe nach ukrainischem Recht sind: Keine Genehmigung dritter Parteien für Kündigungs- oder Kündigungsdokumente, außer in der Öl- und Gasindustrie, in der die Zustimmung der DPR erforderlich ist. Der Geschäftsführer des Unternehmens kann die ihm durch das Arbeitsumweltgesetz gewährten Arbeitsschutzrechte als Gegenleistung für einen Kündigungsvertrag (siehe Abschnitt 15-6 des Arbeitsumweltgesetzes) aufgeben. Dies bedeutet unter anderem, dass der Arbeitnehmer auf das Recht verzichtet, gegen den Arbeitgeber klage.

Im Gegenzug erhält der Arbeitnehmer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine finanzielle Entschädigung in Form eines Entgelts.