Wenn er also nur von Januar bis September gearbeitet hat, entspricht sein 13. Monatsgehalt 1/12 seines gesamten Grundgehalts, das während dieses Zeitraums verdient wurde, sind Mutterschaftsurlaubsleistungen in der Berechnung des 13. Monatslohns enthalten? Das “Grundgehalt” umfasst alle Vergütungen oder Verdienste, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für erbrachte Leistungen zahlt, jedoch keine Zulagen und Geldleistungen, die nicht als Teil des regulären oder Grundgehalts berücksichtigt oder integriert werden, wie z. B. das Baräquivalent von nicht genutzten Urlaubs- und Krankheitsurlaubsgutschriften, Überstunden, Prämien, Nachtdifferenz und Urlaubsgeld sowie Lebenshaltungskostenzulagen. Diese lohnbezogenen Leistungen sollten jedoch als Teil des Grundgehalts in die Berechnung des 13. Monatslohns einbezogen werden, wenn nach Einzel- oder Tarifvertrag, Betrieblicher Praxis oder Politik diegleichen als Teil des Grundgehalts der Arbeitnehmer behandelt werden. Das 13. Monatsgehalt eines zurückgetretenen oder getrennten/gekündigten Arbeitnehmers steht im Verhältnis zu der Dauer, die er während des Jahres gearbeitet hat, (a) ab dem Zeitpunkt, zu dem er während des Kalenderjahres mit der Arbeit begonnen hat, oder (b) dem Zeitpunkt, zu dem der letzte 13. Monatslohn gewährt wurde, bis zum Zeitpunkt seines Rücktritts oder seiner Trennung/Beendigung vom Dienst. Der 13. Monatslohn darf nicht weniger als 1/12 des gesamten Grundgehalts eines Arbeitnehmers innerhalb eines Kalenderjahres betragen.

Zur Veranschaulichung: Sie sollte spätestens am 24. Dezember eines jeden Jahres ausgezahlt werden. Ein Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmern jedoch vor Beginn des regulären Schuljahres die Hälfte des 13. Monatslohns und die andere Hälfte am oder vor dem 24. Dezember eines jeden Jahres gewähren. Haben resignierte oder getrennte/gekündigte Mitarbeiter Anspruch auf 13. Monatslohn? Alle Mitarbeiter, die im Laufe des Kalenderjahres mindestens einen (1) Monat gearbeitet haben, haben Anspruch auf 13 Monatsgehälter, unabhängig von der Art ihrer Beschäftigung und unabhängig von der Art der Entlohnung ihres Lohnes. Ja. Ein Mitarbeiter, der gekündigt hat oder dessen Leistungen jederzeit vor der Zahlung des 13. Monats gekündigt wurden, hat weiterhin Anspruch auf die Leistung.

Ja. Folgende Arbeitgeber sind von der Zahlung des 13. Monatslohns nach PD 851 befreit: Das gesamte Grundgehalt des Jahres = anteilig 13. Monatslohn Bonus ist ein Betrag, der einem Arbeitnehmer gewährt wird, der über das hinausgeht, was das Gesetz als Belohnung oder Anreiz zur Erreichung eines Ziels und/oder zum Erfolg des Arbeitgebers verlangt. Im Gegensatz zum 13. Monatslohn wird ein Bonus aus der Großzügigkeit des Arbeitgebers gewährt und ist keine verwertbare und durchsetzbare Verpflichtung, es sei denn, er wurde Teil des Lohns gemacht oder gegenstandeiner ausdrücklicher Vereinbarung. b) Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmern bereits 13 Monatsgehälter oder mehr in einem Kalenderjahr oder einem gleichwertigen Betrag zum Zeitpunkt der Ausgabe von PD 851 zahlen; d) Arbeitgeber derjenigen, die ausschließlich provision, grenzartig oder aufgabenabhängig bezahlt werden, und diejenigen, die einen festen Betrag für die Ausübung einer bestimmten Arbeit erhalten, unabhängig von der Zeit, die bei der Ausführung dieser Arbeit verbraucht wird, mit Ausnahme der Arbeitnehmer, die stückweise bezahlt werden, in diesem Fall gewährt der Arbeitgeber diesen Arbeitnehmern den erforderlichen 13. Monatslohn. Es handelt sich um eine obligatorische Leistung, die den Arbeitnehmern gemäß dem Präsidialerlass Nr. 851 gewährt wird, der die Arbeitgeber verpflichtet, allen ihren Rang- und Aktenbeschäftigten 13 Monatsgehälter zu gewähren.

P8.333.33 ist das anteilige 13. Monatsgehalt einer Arbeitnehmerin, die sich vom 1. Juni bis 31. Juli 2013 im Mutterschaftsurlaub befand. Zur Veranschaulichung: Wie hoch ist der 13. Monatslohn eines resignierten oder getrennten/gekündigten Mitarbeiters? . a) Die Regierung und alle ihre politischen Untergliederungen, einschließlich staatlicher und kontrollierter Unternehmen, mit Ausnahme der Unternehmen, die im Wesentlichen als private Tochtergesellschaften der Regierung tätig sind; .