Die Vergütung (1) Die Vergütung gilt als stillschweigend vereinbart, wenn unter den gegebenen Umständen nur mit einer Entgeltung zu rechnen ist. (2) Wird die Höhe der Vergütung nicht festgelegt, ist bei Bestehen eines Satzes eine Vergütung nach dem Satz als vereinbart anzusehen, und wenn es keinen Satz gibt, die übliche Vergütung. (3) Im Falle eines Arbeitsverhältnisses kann eine Vergütung für dieselbe gleichwertige Arbeit oder Arbeit, die aufgrund des Geschlechts des Arbeitnehmers geringer ist, nicht vereinbart werden als für einen Arbeitnehmer des anderen Geschlechts. Die Zustimmung zu einer geringeren Vergütung wird nicht dadurch gerechtfertigt sein, dass aufgrund des Geschlechts des Arbeitnehmers besondere Schutzbestimmungen gelten. Entsprechend gilt dies. […] 441 Ermäßigung (1) Anstatt zurückzuziehen, kann der Käufer den Kaufpreis durch Erklärung an den Verkäufer mindern. Der Ausschlussgrund des S. 323 Abs. 5 Satz 2 findet keine Anwendung. (2) Gibt es mehrere Teilnehmer auf Der Käuferseite oder auf Seiten des Verkäufers, kann die Minderung nur von allen oder gegen alle erklärt werden. (3) Im Falle einer Herabsetzung ist der Kaufpreis in dem Verhältnis zu senken, in dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses der Wert der Sache in einem mangelfreien Zustand auf ihrem tatsächlichen Wert gestanden hätte. Die Herabsetzung ist, soweit erforderlich, durch die Bewertung zu ermitteln. (4) Hat der Käufer mehr als den reduzierten Kaufpreis gezahlt, so ist der Überschuss vom Verkäufer zurückzuerstatten.

Die entsprechenden Anwendung haben die Abs. 1 und die Abs. 347 Absatz 1. Das neue deutsche Entschädigungsgesetz hat diese beiden Vorrichtungen abgeschafft, die vom ursprünglichen Gesetzgeber des BGB zum Schutz des Schuldners eingeführt wurden. Nach der jüngsten Reform ist es für den Verpflichteten viel einfacher, den Vertrag zu kündigen und anstelle der Leistung eine Entschädigung zu verlangen. Mit anderen Worten: Es ist viel gefährlicher für den Schuldner, nicht zu performen. Und das erhöht natürlich den Leistungsdruck auf ihn. Dies war ein ausdrückliches Ziel der Reform. 2. sich in einem Zustand der Störung der geistigen Aktivität durch Krankheit befindet, die die freie Bestimmung des Willens ausschließen würde, soweit der Staat seiner Natur nach kein vorübergehender ist. • 179 Haftung des Bevollmächtigten ohne Vollmacht des Vertreters (1) Eine Person, die einen Vertrag als Bevollmächtigter abgeschlossen hat, ist, soweit sie die Autorität ihres Vertreters nicht nachweist, gegenüber der anderen Partei verpflichtet, die Erfüllung oder entschädigung (nach der Wahl dieser Partei) zu bewirken, wenn der Auftraggeber sich weigert, den Vertrag zu ratifizieren.

(2) Wenn der Bevollmächtigte nicht von der fehlenden Autorität des Bevollmächtigten wusste, ist er nur verpflichtet, den Schaden zu kompensieren, den die andere Partei durch die Berufung auf die Autorität des Vertreters erleidet, jedoch nicht über die Höhe der Zinsen, die die andere Partei an der Wirksamkeit des Vertrags hat. (3) Der Bevollmächtigte haftet nicht, wenn die andere Partei von der fehlenden Autorität des Bevollmächtigten wusste oder hätte davon wissen müssen. Der Bevollmächtigte haftet auch nicht, wenn er über eine begrenzte rechtskräftige Zuständigkeit verfügt, es sei denn, er handelt mit Zustimmung seines gesetzlichen Vertreters. Art 249 Art und Umfang des Ausgleichs (1) Eine Person, die zur Entschädigung verpflichtet ist, muss den Stand der Dinge wiederherstellen, wenn der Umstand, der zur Entschädigungspflicht geführt hat, nicht eingetreten wäre. (2) Soll ein Schadenersatz wegen Verletzung einer Person oder wegen Sachbeschädigung geleistet werden, so kann der Gläubiger anstelle der Wiederherstellung den hierfür erforderlichen Geldbetrag verlangen.